Die Gesetzmäßigkeiten beim Verkauf von Einzelhandelskleidung

Wenn Sie ein Bekleidungsgeschäft für den Einzelhandel eröffnen, müssen Sie zuerst die entsprechenden Lizenzen und Zertifikate erwerben, um legal arbeiten zu können. Halten Sie sich auch über die Gesetze im Zusammenhang mit der Verteilung von Kleidung über ein Einzelhandelsgeschäft auf dem Laufenden. Wenn Sie versuchen, Einzelhandelskleidung zu verkaufen, ohne die Gesetze Ihres Staates zu befolgen, drohen Ihnen hohe Strafen.

Weiterverkaufszertifikat

Bevor Sie Kleidung von Großhändlern kaufen, muss Ihr Bundesstaat möglicherweise ein Wiederverkaufszertifikat vorlegen. Mit dem Wiederverkaufszertifikat können Sie direkt bei einem Großhandelsanbieter einkaufen, ohne dass die in Ihrem Bundesland vorgeschriebene Umsatzsteuer anfällt. Um die Erlaubnis zu erhalten, müssen Sie sich bei der Finanzbehörde Ihres Staates bewerben und Ihren Firmennamen, Typ, Standort und die Beschreibung der Einzelhandelsdienstleistungen angeben.

Verkäufer-Erlaubnis

Die meisten Staaten verlangen eine Genehmigung des Verkäufers, wenn Sie Einzelhandelskleidung verkaufen möchten. Von der Genehmigungspflicht des Verkäufers ausgenommene Staaten sind Alaska, New Hampshire und Oregon. Sowohl Wiederverkäufer als auch Großhändler von Einzelhandelsbekleidung benötigen eine Genehmigung des Verkäufers. Registrieren Sie sich für eine Verkäufergenehmigung über das Finanzministerium oder das Finanzamt Ihres Staates.

Kennzeichnungsgesetze

Laut der Federal Trade Commission müssen Sie beim Verkauf von Produkten, die unter das Textil- und Wollgesetz fallen, die Kennzeichnungsvorschriften einhalten. Kleidung neben Hüten und Schuhen muss ordnungsgemäß gekennzeichnet sein, um Gesetzesverstöße zu vermeiden. Voraussetzung ist, dass Sie nur Produkte verkaufen, die die Namen und Stoffzahlen für jedes Kleidungsstück enthalten. Der Hersteller und das Herkunftsland müssen ebenfalls auf den Etiketten angegeben werden.

Sicherheit

Wenn Sie gebrauchte Einzelhandelskleidung verkaufen, müssen Sie sich über die Verbraucherschutzgesetze auf dem Laufenden halten, damit unsichere Produkte nicht in Ihr Regal gelangen. Beispielsweise schreibt das Gesetz zur Verbesserung der Sicherheit von Verbraucherprodukten Versand- und Gebrauchtwarenläden vor, Kinderkleidung auf das Vorhandensein von Blei und Phthalaten zu prüfen. Kleidung, die nicht getestet wurde, muss weggeworfen werden, um den Gesetzen zu entsprechen.