So erstellen Sie einen Teaming-Partnerschaftsbrief

Eine Teamvereinbarung ist eine formelle schriftliche Vereinbarung, die mindestens zwei Unternehmen zugute kommt. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Unternehmen für ein Projekt zusammenkommen und jeweils unterschiedliche Verantwortlichkeiten haben. Diese Vereinbarungen sind gut für Unternehmen, da sie es Unternehmen ermöglichen, ihre Ressourcen zu bündeln, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Die Ausarbeitung einer dieser Vereinbarungen ist eine Herausforderung, da Sie die Vereinbarung klar und rechtssicher formulieren müssen. Dies ist jedoch nicht unmöglich.

1.

Schreiben Sie die Wörter "Teaming Agreement" in großem, fettem Text am oberen Rand der Seite zentriert. Überspringe mindestens zwei Zeilen.

2.

Schreiben Sie einen kurzen Absatz mit dem Datum, an dem Sie die Teamvereinbarung abschließen, sowie den Namen und Anschriften aller Beteiligten. Sie könnten beispielsweise schreiben: "Diese Teamvereinbarung wird an diesem Tag [aktuelles Datum] von [Ihrem Firmennamen] unter [Ihrer Firmenadresse] und [Name der Partnerfirma] unter [Adresse der Partnerfirma] eingegeben." Setzen Sie den Absatz fort, indem Sie die einzelnen Gründe auflisten, aus denen Sie und der Partner den Vertrag abschließen, z. B. die Tatsache, dass Sie beide von der Möglichkeit profitieren würden, auf ein bestimmtes Projekt zu bieten.

3.

Besprechen Sie die genaue Beziehung, die Sie zum Partner haben werden. Geben Sie beispielsweise an, ob der Partner andere Arbeitsvereinbarungen abschließen kann, als Auftragnehmer gilt oder ob Sie und Ihre Partner anerkannte Agenten für einander sind.

4.

Erläutern Sie, wie Sie und der Partner die mit den Teamzielen verbundenen Verantwortlichkeiten aufteilen. Dieser Abschnitt sollte jede erwartete Aufgabe entweder Ihnen oder Ihrem Partner zuweisen. Beispielsweise könnten Sie für die Ausarbeitung eines Vorschlags verantwortlich sein, während der Partner für die Einreichung des Vorschlags oder die Bereitstellung von Forschungsmaterial verantwortlich ist.

5.

Zeigen Sie, wie Sie und der Partner geschützte Informationen erhalten, übertragen, speichern, schützen und verwenden. Hierbei handelt es sich um Informationen wie Finanz- oder Handelsdaten, die sich auf Sie oder das Unternehmen Ihres Partners beziehen. Geben Sie deutlich an, welche anderen Parteien befugt sind, mit diesen Informationen zu arbeiten, und ob die mit den Informationen erzielten Ergebnisse als gemeinsames Eigentum von Ihnen und dem Partner gelten. Dieser Abschnitt kann auch eine Aussage darüber enthalten, wann Sie oder der Partner allgemeine Werbeinformationen veröffentlichen können. Alternativ können Sie Werbebegriffe zu einem separaten Element machen.

6.

Nennen Sie die Bedingungen, unter denen die Vereinbarung endet. In der Vereinbarung kann beispielsweise festgelegt werden, dass die Vereinbarung im gegenseitigen schriftlichen Einvernehmen zwischen Ihnen und dem Partner endet oder dass die Vereinbarung endet, wenn einer von Ihnen in Konkurs geht.

7.

Geben Sie an, ob die gesamte Vereinbarung ungültig ist, wenn ein Artikel der Vereinbarung ungültig ist oder nicht durchgesetzt werden kann.

8.

Doppelte Rückgabe, und geben Sie an, welche Gesetze Sie und Ihr Partner gemäß der Vereinbarung einhalten müssen. Erläutern Sie, wie Sie diese Vorschriften einhalten möchten.

9.

Geben Sie an, ob Sie und der Partner die Absicht haben, sich gegenseitig für Verstöße gegen die in Schritt 7 beschriebenen Bestimmungen zu entschädigen. Machen Sie die Höhe der Haftung jeder Partei klar.

10.

Weisen Sie darauf hin, wie Sie und der Partner mit Streitigkeiten umgehen werden. Sie möchten beispielsweise, dass Beschwerden schriftlich und innerhalb einer bestimmten Anzahl von Tagen an eine bestimmte Person gerichtet werden. Nennen Sie die wichtigsten verfügbaren Optionen zur Streitbeilegung, z. B. Mediation, und erläutern Sie das Verfahren zum Eingehen und Vervollständigen dieser Option sowie die Personen, die die Dienste zur Streitbeilegung erbringen.

11.

Beachten Sie, was Sie oder der Partner tun müssen, wenn Sie finanzielle Veränderungen feststellen, z. B. eine schriftliche Mitteilung. Dies ist wichtig, da die finanzielle Situation jeder Vertragspartei zum Teil darüber entscheidet, ob die vertragliche Arbeit fortgesetzt werden kann.

12.

Geben Sie an, ob Änderungen an der Vereinbarung zulässig sind. Wenn dies der Fall ist, geben Sie an, wie Sie oder der Partner diese Änderungen offiziell vornehmen können, z. B. Sie und der Partner, die einen Nachtrag zur Vereinbarung unterzeichnen.

13.

Schreiben Sie etwas mit der Wirkung von "In Anerkennung der oben beschriebenen Bedingungen führen [Ihr Name] und [der Name Ihres Partners] hiermit diese Teamvereinbarung aus." Überlassen Sie es Ihnen und Ihrem Partner - oder Ihren Vertretern -, die Vereinbarung zu unterzeichnen und zu datieren. Fügen Sie auch mindestens zwei Zeilen für Zeugenunterschriften ein.

Tipps

  • Doppelte Rückkehr zwischen allen Abschnitten und Verwendung von zentrierten, fett gedruckten Überschriften für eine übersichtliche Organisation.
  • Verwenden Sie die standardmäßige Gliederungsorganisation mit römischen Zahlen, um komplexe Bereiche innerhalb der Vereinbarung zu detaillieren. Machen Sie jeden einzelnen Punkt deutlich, damit Sie und der Partner sich auf genaue Bestimmungen mit bestimmten Ziffern beziehen können.
  • Auch wenn Teamvereinbarungen rechtliche Konsequenzen haben, sollten Sie Ihre Formulierung so einfach und verständlich wie möglich halten. Dies verringert die Gefahr von Verwirrung und Konflikten. Lassen Sie sich von Ihrem Anwalt zu bestimmten Formulierungen beraten, wenn Sie Bedenken hinsichtlich der Auslegung haben.