Geschäftsmodelloptionen

Ein Geschäftsmodell, auch als Gewinnmodell bezeichnet, ist ein wesentlicher Bestandteil der Geschäftstätigkeit in jeder Branche. Das Modell fungiert als Mechanismus oder Plan, um einen Gewinn zu erzielen. Während es wie ein gesunder Menschenverstand erscheint, dass jedes Unternehmen einen Gewinn erzielen muss, kann es schwierig sein, innovative und zuverlässige Geschäftsmodelle zu erstellen und umzusetzen. Große und kleine Unternehmen setzen eine Reihe bestehender Geschäftsmodelle ein, aber Sie finden immer Raum für Kreativität, um Gewinne zu erzielen.

Produktpyramide

Das Gewinnmodell der Produktpyramide versucht, mehrere Märkte mit mehreren Marken zu erobern. In diesem Geschäftsmodell verkaufen Unternehmen Waren und Dienstleistungen von geringerer und mittlerer Qualität zu Selbstkosten oder mit Verlust und verkaufen dann Premium-Waren derselben Kategorie mit einer signifikanten Marge, um die Verluste der anderen Marken zu decken. Das Erfolgsgeheimnis dieses Geschäftsmodells ist die Tatsache, dass ein Unternehmen erhebliche Marktanteile in einer gesamten Branche erobert, anstatt sich auf eine einzige Nische zu verlassen. ??

Ein Beispiel für das Geschäftsmodell der Produktpyramide bei der Arbeit sind Papiertücher. Dieselbe Muttergesellschaft bietet möglicherweise drei Papiertuchmarken an, die zwischen 1 und 3 US-Dollar pro Rolle liegen. Durch die Kombination der Produktionskosten aller drei Marken kann das Unternehmen die Gewinnschwelle von 1 USD für Handtücher erreichen und mit den Premium-Handtüchern einen Gewinn von 2 USD erzielen.

Gewinnmultiplikator

Das Geschäftsmodell des Gewinnmultiplikators schafft lizenzierbare Produkte, die für eine Reihe von Geschäftskunden einen Mehrwert schaffen können. Betrachten wir die Sendung „The Simpsons“ der Fox Broadcasting Company. Das Produkt selbst soll Einnahmen bringen, aber die Marke bringt durch Lizenzvereinbarungen für alles, was unter der Sonne steht, einschließlich Actionfiguren, Fernsehwerbung und Kleidungsstücken, erheblich mehr Geld ein.

Mehrkomponenten

Im Mehrkomponentengeschäftsmodell bieten Unternehmen ein Basisprodukt zu Anschaffungskosten oder mit Verlust an und verkaufen dann ergänzende, notwendige Produkte mit hohen Margen. Zwei klassische Beispiele für Mehrkomponentengewinne sind Rasierklingen und Computerdrucker. Ein Rasierapparat oder ein Drucker sind zwar recht günstig, aber die Ersatzklingen und die Tinte sind sehr teuer.

Abschöpfen

Professionelle Dienstleister setzen ein Facilitator-Geschäftsmodell ein, bei dem das Geld von Transaktionen Dritter abgeschnitten wird. Betrachten Sie beispielsweise Finanzberater, die Investoren mit Verkäufern von Anlageprodukten abgleichen und für jede Transaktion eine Gebühr erheben. Konzertveranstalter sind ein weiteres Beispiel für ein Skimming-Gewinnmodell. Veranstalter bringen Bands, Clubs und Fans zusammen und sammeln dann einen Prozentsatz der Einnahmen der Veranstaltung. Sie verkaufen eigentlich gar nichts, egal ob Produkte oder Dienstleistungen, und können dennoch konsequent Gewinne einbringen.